[Dies & Das] Monatsrückblick Januar 2018

Hantelstange

Wie die Zeit verfliegt. Schon ist der Januar rum und die ersten 31 Tage dieses Jahres liegen hinter uns. Zeit für einen Monatsrückblick.  Ich bin voller Motivation gestartet und wollte nach der ganzen Weihnachtsvöllerei (die eigentlich gar nicht so arg war) gerne wieder gesund und clean essen. Auch sportlich sollte es endlich wieder geplanter zugehen. Hier fehlte mir die gewohnte Struktur am stärksten. Wie es mir diesen Monat ergangen ist möchte ich hier festhalten. Darüber hinaus stolpert man ja immer mal über einen tollen Blog, ein inspirierendes Instagramprofil oder ein neues Lieblingsrezept. Ich mag solche Beiträge auf anderen Blogs sehr gern. Meine Monatsfavoriten habe ich daher auch noch für euch.

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[Blogmas] Über das Schenken von Zeit

Wir leben in einer Zeit in der es gefühlt oft nur um Konsum geht. Höher, schneller, weiter und vor allem MEHR. Drei bis vier Adventskalender parallel sind da nur der Anfang. Irgendwie verfehlt das ganze doch das Ziel oder? Versteht mich nicht falsch, ich schenke auch gerne und kaufe auch Geschenke, die mehr kosten als ein paar Euro. Entweder, weil schöne, qualitativ hochwertige Dinge eben etwas mehr kosten, oder weil ich auch nicht nur eine Kleinigkeit verschenken möchte.

Trotzdem versuche ich nach Möglichkeit immer, mir etwas auszudenken, das irgendwie individuell ist und ein bisschen „besonderen“ Glanz hat. Das gelingt mir, ganz ehrlich gesagt, nicht immer. Aber was sind solche Dinge überhaupt? Letztes Jahr war es ein Tischkalender für meinen Mann, der ihn im Büro mit nützlichen Tipps versorgt hat – etwa wie man einen Burger richtig isst, oder im Notfall eine Tür eintritt. Klingt jetzt komisch, sind aber Dinge, die er cool findet und mit dem Kalender hat er nicht gerechnet. Gleiches gilt dieses Jahr hoffentlich für die Handabdrücke unserer Kleinen mit denen Oma und Opa überrascht werden. In diesen Fällen finde ich eine Kleinigkeit gar nicht so schlimm. Denn es steckt Zeit darin – Zeit in der ich gebastelt, überlegt und herumexperimentiert habe, um den anderen eine Freude zu machen. Meist ist das viel aufwändiger, als mit drei Klicks etwas online zu bestellen.

Manchmal sind es auch die Kinogutscheine, eine Einladung zum Brunch, Konzerttickets oder Karten fürs Kabarett, die unterm Baum landen. Sicher nicht immer die günstigste Variante, aber das Schöne hieran ist, dass man dem anderen Zeit schenkt. Zeit, die man mit ihm verbringt. So schafft man Erinnerungen, hat Spaß zusammen, und auch wenn das Geschenk nur einmalig nutzbar ist, sind solche Dinge in meinen Augen manchmal so viel wert.

Ich glaube gerade in Bezug auf seine Eltern und Großeltern sollte man manchmal einfach ein wenig in ein Geschenk aus Zeit investieren. Denn irgendwann hat man die Gelegenheit nicht mehr. Auch wenn dieser Augenblick natürlich hoffentlich in so weiter Ferne wie möglich liegt, so finde ich es dennoch wichtig im Hier und Jetzt die Zeit, die man hat, zu nutzen. Meist reicht ja schon eine Einladung zum Kaffee oder ein Besuch im Zoo oder einfach ein Spaziergang im Park. Es geht ja primär darum, mit dem anderen zu reden und sich nicht aus den Augen zu verlieren.

Ich will gar nicht sagen, dass man nichts mehr kaufen soll, nur noch Erlebnisgeschenke und Gebasteltes den Weg unter den Tannenbaum (oder auf den Geburtstagstisch) finden soll, doch ist es nicht schöner, statt vier Adventskalender zu öffnen, gemeinsam über den Weihnachtsmarkt zu gehen? Und freut man sich nicht über etwas, dass einen wirklich überrascht, weil es zeigt, dass der Gegenüber sich richtig Gedanken gemacht hat, meist mehr, als über die teuersten Präsente?


In diesem Sinne: Lasst uns öfter Zeit verschenken – sei es die eigene oder Zeit gemeinsam etwas zu erleben. Eine schöne Adventszeit, eure Kirsten

[Blogmas] Geschenkideen fürs 6 Monate alte Baby

Unsere Kleine erlebt bald ihr erstes Weihnachtsfest und wird sicher gar nicht so viel davon mitbekommen. Sie ist an Heiligabend knapp sieben Monate alt. Natürlich wird sie den Trubel erleben. Wird merken, dass plötzlich die Großeltern etwas länger da sind und vielleicht auch die veränderte Stimmung wahrnehmen. Die Kleinen haben ja sehr sensible Antennen, was so etwas angeht. Doch verstehen, worum es geht, wird sie noch nicht. Trotzdem wollen insbesondere Oma und Opa natürlich wissen, was sich das Kind „wünscht“. Tja, gar nicht so einfach zu beantworten. In dem Alter sind die Kleinen ja doch noch eher anspruchslos.

Meine Kleine würde wahrscheinlich einen Wunschzettel mit etwa folgendem Wortlauf schreiben:

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[Gedacht] Die Lüge vom Weihnachtsmann…

Es gibt Dinge, über die macht man sich tatsächlich erst mit Kind Gedanken. Dazu gehört für mich, oder besser uns, die Beschäftigung mit der Frage, ob man sein Kind zu Weihnachten anlügen darf. Und zwar indem man erzählt, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind kommt, um Geschenke zu bringen.

Dabei ist die Frage, wer nun genau vorbei kommt, wohl eher Nebensache. Das gleiche gilt ja auch für den Nikolaus, den Osterhasen oder die Zahnfee. Darf man sein Kind anlügen? Wir sagen

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[Blogmas] 5 Tipps für eine besinnliche (Vor)weihnachtszeit

Oh du fröhliche Weihnachtszeit. Die schönste Zeit im Jahr, nicht wahr? Sollte es sein. Doch wenn ich an die bevorstehenden Weihnachtstage denke, kann das auch ganz schön viel Stress bedeuten. Für uns als Eltern, für das Baby und für alle anderen. Ich bin da zumindest so eine Kandidatin, die sich ganz schön selbst stressen kann. Weihnachten ist schließlich DAS Familienfest und da heißt es diese Jahr, dass beide Großeltern zu uns kommen. Ich freue mich drauf, doch zwischen Festtagsessen kochen, Geschenke einpacken, Kekse backen und Besinnlichkeit genießen kann es dann schon hektisch werden. Insbesondere bin ich gespannt, wie unsere Kleine den ganzen Trubel wegsteckt. Wir wohnen leider weit von den Großeltern entfernt. Wenn sie uns besuchen, dann 24/7. Und dieses plötzliche Aufeinanderhocken kann zu Missstimmung führen – muss es aber nicht!

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[Blogparade] TherealLebenmitKindern

Immer wieder ein gern genutzter Hashtag auf Instagram ist #Lebenmitkind oder auch #lifewithababy. Meist in Zusammenhang mit all den schönen Momenten, die so ein kleiner Wurm beschert. Und es macht ja auch Spaß, die kleinen und großen Entwicklungsschritte mit anderen zu teilen. Doch sind wir mal ehrlich, das Leben mit Kind ist oft auch einfach anstrengend, wirft viele gewohnte Routinen über Bord und manchmal freut man sich einfach nur, dass gerade Mittagsschlafzeit ist, oder das Kind abends im Bett liegt.
Frida von 2KindChaos fragt in ihrer Blogparade #thereallebenmitKindern auf, mal genau diese nicht ganz so glatt gebügelte schöne Seite des Elternseins zu benennen. Spätestens nach der Geburt wird man aus der Blase, in der man sich in der Schwangerschaft befindet, gerissen und lernt, dass ein Baby ein Fulltimejob der besonderen Sorte ist. WEITERLESEN