[Ernährung] Die 80/20-Regel und warum sie so gut funktioniert

Gestern ist es passiert. Aller guten Vorsätze zum Trotz gab es einen zucker- und transfettgefüllten Berliner. Und habe ich ein schlechtes Gewissen? Nein. Denn so sehr ich gesunde Ernährung schätze, genauso gerne esse ich auch mal etwas Ungesundes – so wie gestern. Doch passt das zu einer fitnessbewussten Ernährung und einem gesunden Lebensstil?

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[Gesund und Lecker] Portobello-Burger

Burger gehen immer. Gleichzeitig sind sie der Inbegriff von Fastfood schlechthin. Doch müssen Burger immer ungesund und fettig sein? Wir essen zumindest gerne hin und wieder einen Burger. Leider vertrage ich herkömmliche meist kaum und bekomme schnell Bauchschmerzen. Ob es an dem vielen Fett oder den enthaltenen Zusatzstoffen liegt, kann ich nicht genau sagen. Mittlerweile ist selber machen auch mit Alternativen aber kein Problem mehr und schmeckt uns meist noch besser als gekauft. Diese saftigen Burger liegen weder schwer im Magen, noch sind sie ungesund.
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Alles auf Anfang: Clean Eating und Fitness 2018

Ich halte nichts von Neujahrsvorsätzen, daran hat sich nichts geändert. Trotzdem möchte ich im Januar 2018 einige Dinge ändern. Also doch gute Vorsätze? Jein. Tatsächlich habe ich die Tage schon damit angefangen, jedoch in der Light-Version, weil es so gerade einfacher für mich ist, die Umstellung nicht so gigantisch erscheinen lässt und ich mir noch ein, zwei Gedanken machen muss, was genau ich will. Die letzten Wochen (und Monate), also im Prinzip die Zeit seit der Geburt, habe ich es in Punkto Ernährung etwas lockerer angehen lassen. Insbesondere in Bezug auf Ungesundes wie Süßigkeiten, war ich nicht besonders streng und habe mir oft bewusst etwas gegönnt. Vielleicht waren es auch einfach die Kombination aus Müdigkeit, Erschöpfung und das Einfinden in die neue (Mutter)rolle, die einen öfter zu den Süßigkeiten trieb. Damit kann ich auch gut leben, habe jetzt aber den Punkt erreicht, an dem ich mich freue, mal wieder wirklich gesund zu essen und die Vorteile davon zu erleben!

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[Blogmas] Einfach schön verpackt

Ich muss es zugeben, ich bin eine totale Niete, wenn es darum geht, Dinge schön zu verpacken. Meist ist das Papier knitterig und ich schneide es diesen Hauch zu kurz ab, weil ich sparen will. Daher muss ich mir immer wieder Dinge überlegen, wie ich Geschenke doch noch zu einem Blickfang mache. Noch dazu wird es langsam knapp, denn in zwei Tagen sollen die Geschenke den Besitzer wechseln Heute soll es um eine ganz simple Idee gehen, mit der auch ihr eure Präsente verschönern könnt.

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[Fitness] Warum Neujahrsvorsätze doof sind

Dieses Jahr wird alles anders!, Am 01.01. starte ich mit XY. Zu Weihnachten und Sylvester lasse ich es mir noch einmal richtig gut gehen. Danach wird durchgestartet.
So oder so ähnlich ist sicher schon der ein oder andere in Bezug auf Sport und Abnehmen in das neue Jahr gestartet. Voller Tatendrang, nur um dann nach einer mehr oder weniger langen Sequenz des Dranbleibens doch in alte Muster zu verfallen. So ist das (oft) mit den Neujahresvorsätzen.
Ich finde sie daher eher doof. Der Januar ist ein Monat wie jeder andere, also warum warten und nicht sofort durchstarten?

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[Blogmas] Über das Schenken von Zeit

Wir leben in einer Zeit in der es gefühlt oft nur um Konsum geht. Höher, schneller, weiter und vor allem MEHR. Drei bis vier Adventskalender parallel sind da nur der Anfang. Irgendwie verfehlt das ganze doch das Ziel oder? Versteht mich nicht falsch, ich schenke auch gerne und kaufe auch Geschenke, die mehr kosten als ein paar Euro. Entweder, weil schöne, qualitativ hochwertige Dinge eben etwas mehr kosten, oder weil ich auch nicht nur eine Kleinigkeit verschenken möchte.

Trotzdem versuche ich nach Möglichkeit immer, mir etwas auszudenken, das irgendwie individuell ist und ein bisschen „besonderen“ Glanz hat. Das gelingt mir, ganz ehrlich gesagt, nicht immer. Aber was sind solche Dinge überhaupt? Letztes Jahr war es ein Tischkalender für meinen Mann, der ihn im Büro mit nützlichen Tipps versorgt hat – etwa wie man einen Burger richtig isst, oder im Notfall eine Tür eintritt. Klingt jetzt komisch, sind aber Dinge, die er cool findet und mit dem Kalender hat er nicht gerechnet. Gleiches gilt dieses Jahr hoffentlich für die Handabdrücke unserer Kleinen mit denen Oma und Opa überrascht werden. In diesen Fällen finde ich eine Kleinigkeit gar nicht so schlimm. Denn es steckt Zeit darin – Zeit in der ich gebastelt, überlegt und herumexperimentiert habe, um den anderen eine Freude zu machen. Meist ist das viel aufwändiger, als mit drei Klicks etwas online zu bestellen.

Manchmal sind es auch die Kinogutscheine, eine Einladung zum Brunch, Konzerttickets oder Karten fürs Kabarett, die unterm Baum landen. Sicher nicht immer die günstigste Variante, aber das Schöne hieran ist, dass man dem anderen Zeit schenkt. Zeit, die man mit ihm verbringt. So schafft man Erinnerungen, hat Spaß zusammen, und auch wenn das Geschenk nur einmalig nutzbar ist, sind solche Dinge in meinen Augen manchmal so viel wert.

Ich glaube gerade in Bezug auf seine Eltern und Großeltern sollte man manchmal einfach ein wenig in ein Geschenk aus Zeit investieren. Denn irgendwann hat man die Gelegenheit nicht mehr. Auch wenn dieser Augenblick natürlich hoffentlich in so weiter Ferne wie möglich liegt, so finde ich es dennoch wichtig im Hier und Jetzt die Zeit, die man hat, zu nutzen. Meist reicht ja schon eine Einladung zum Kaffee oder ein Besuch im Zoo oder einfach ein Spaziergang im Park. Es geht ja primär darum, mit dem anderen zu reden und sich nicht aus den Augen zu verlieren.

Ich will gar nicht sagen, dass man nichts mehr kaufen soll, nur noch Erlebnisgeschenke und Gebasteltes den Weg unter den Tannenbaum (oder auf den Geburtstagstisch) finden soll, doch ist es nicht schöner, statt vier Adventskalender zu öffnen, gemeinsam über den Weihnachtsmarkt zu gehen? Und freut man sich nicht über etwas, dass einen wirklich überrascht, weil es zeigt, dass der Gegenüber sich richtig Gedanken gemacht hat, meist mehr, als über die teuersten Präsente?


In diesem Sinne: Lasst uns öfter Zeit verschenken – sei es die eigene oder Zeit gemeinsam etwas zu erleben. Eine schöne Adventszeit, eure Kirsten