[Fit Food] Gesündere Mini-Ofenberliner

Ofenberliner mit Puderzucker

Es ist soweit. Im Rheinland herrscht wieder Karnevalsstimmung und neben Kölsch darf hier natürlich auch der klassische Berliner (oder Pfannkuchen, wie mein Mann sagen würde) nicht fehlen. Egal wie man sie nennt, ob Krapfen, Berliner oder eben Pfannkuchen, gesund sind die frittierten Teile natürlich nicht. Dafür lecker und ab und zu kann man ihn sich natürlich trotzdem gönnen. Allerdings wollte ich schon länger mal versuchen eine gesündere Variante zu backen und hier ist sie nun.

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[Fit Food] Kleiner Schokokuchen mit Erdnussfrosting

Schokokuchen mit Erdnussglasur

Die Sache mit dem Valentinstag kann man ja halten wie ein Dachdecker. Ich bin nicht so ein Fan davon, denn der Tag wird (wie einiges andere auch) immer kommerzieller und der Grundgedanke verliert sich irgendwie. Doch seinen Liebsten ab und an eine Freude machen, das ist immer eine gute Idee! Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und Schokolade macht alles besser. Also ist ein kleiner, feiner Schokokuchen doch genau das Richtige, um jemanden zu überraschen. Sei es nun zum Valentinstag oder an einem der andern 364 Tage im Jahr. Dieser hier ist dank Kichererbsen richtig gesund und proteinreich und die kleine geheime Zutat schmeckt garantiert niemand!

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[Fit Food] Gesunde Zimtschnecken

Zimtschneckenkuchen seitlich

Zimtschnecken gehören zu meinem Lieblingsgebäck. Zuckrig, buttrig und lecker. Leider so gar nicht clean und gesund auch nicht. Doch das geht auch anders. Zugegeben, sie schmecken anders, wenn man Vollkornmehl verwendet, aber sie schmecken nicht schlechter, wie ich finde. Und – und das will etwas heißen – mein Mann findet sie richtig gut und der isst normalerweise lieber Originale in Maßen als gesunde Nachahmungen. Für ein Kaffeetrinken, zum Frühstück oder den gemütlichen Sonntag auf dem Sofa genau das Richtige. Egal ob noch leicht warm oder kalt, sie schmecken einfach himmlisch.

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[Gesund und Lecker] Bananenbrot

Bananenbrot ist ja schon länger kein unbekanntes Phänomen mehr. Mittlerweile findet man es sogar als Fertigbackmischung. Ich habe nicht auf die Inhaltsstoffliste geschaut, doch ich kann euch versichern, Bananenbrot kann man in Nullkommanichts selber backen. Bananen sind bei mir eh so ein Ding, das in der süßen Kühce gern zum Einsatz kommt, aber schnell mal im überreifen Zustand herumliegt. Sie wollen also verwertet werden. Bananenbrot ist gesund, lecker, saftig und schmeckt eigentlich wie Kuchen. Zumindest dann, wenn man wie ich ein wenig Schokolade in den Teig gibt. Dann ist es zwar nicht mehr zuckerfrei, aber das ist es mir allemal wert!

Gehackte Nüsse sorgen für etwas crunch, können aber auch weggelassen werden. Ich vewende Mandeln, weil mein Mann die am liebsten isst. Jede andere Nuss tut es jedoch auch.

Kündigt sich also mal unerwartet Besuch zum Kaffeetrinken an, hat man hier eine stressfreie Alternative zum hochkalorischen Kuchen und ich verspreche, es merkt keiner, dass er hier quasi etwas gesundes isst. Mit Pflanzenmilch wäre das ganze dazu noch vegan. Haferdrink finde ich persönlich hier am besten.

Wer statt Kuchen seine Bananen lieber in Keksen unterbringen möchte, dem sei dieses Rezept empfohlen. Super für zwischhendurch und genauso einfach und schnell!

Doch nun zum Rezept:

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