Home Alltägliches 5 Tipps für eine besinnliche (Vor)weihnachtszeit

5 Tipps für eine besinnliche (Vor)weihnachtszeit

von Kirsten

Oh du fröhliche Weihnachtszeit. Die schönste Zeit im Jahr, nicht wahr? Sollte es sein. Doch wenn ich an die bevorstehenden Weihnachtstage denke, kann das auch ganz schön viel Stress bedeuten. Für uns als Eltern, für das Baby und für alle anderen. Ich bin da zumindest so eine Kandidatin, die sich ganz schön selbst stressen kann. Weihnachten ist schließlich DAS Familienfest und da heißt es diese Jahr, dass beide Großeltern zu uns kommen. Ich freue mich drauf, doch zwischen Festtagsessen kochen, Geschenke einpacken, Kekse backen und Besinnlichkeit genießen kann es dann schon hektisch werden. Insbesondere bin ich gespannt, wie unsere Kleine den ganzen Trubel wegsteckt. Wir wohnen leider weit von den Großeltern entfernt. Wenn sie uns besuchen, dann 24/7. Und dieses plötzliche Aufeinanderhocken kann zu Missstimmung führen – muss es aber nicht!

Die Weihnachtszeit sollte eine Zeit sein, in der man das Beisammensein genießt und dankbar dafür ist, dass man sich hat. Daher hier mal ein paar Tipps, um den Feiertagsstress zu umgehen oder zu mindern.

  1. Es einfach halten: Wenn man viel Besuch erwartet, so wie wir, dann fühlt man sich schnell verpflichtet, ein besonderes Essen zu zaubern, das Haus perfekt zu dekorieren oder jedem jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Doch das ist Quatsch. Zumindest sollte man sich nicht verpflichtet fühlen, sondern nur das machen, was einem selbst wichtig ist. Raclette sorgt für genauso gemütliches Zusammensitzen und ein ausgiebiges Weihnachtsessen wie das 5-Gänge-Menü, ist aber deutlich leichter vorzubereiten und man steht nicht Stunden in der Küche.
  2. Vorausplanen: Einer der wichtigsten Tipps ist es sicher, alles was sicher ansteht, zu planen. Das gilt nicht nur für das Weihnachtsfest, sondern auch für die Vorweihnachtszeit. Auch hier stehen ja oft Weihnachtsmarktbesuche mit Kollegen oder Freunden an. Geschenke wollen gekauft werden und so weiter. Alles im Kalender geplant zu haben, bewahrt einen vor der Stressfalle.
  3. Routinen beibehalten: Nur weil bald Weihnachten ist und man ein, zwei Dinge zusätzlich auf der Agenda hat, muss man ja nicht alle gewohnten Routinen über Bord werfen. Sicher sollte man Weihnachtsmarktbesuche genießen, Adventsonntage ganz entspannt angehen und vielleicht einfach mal gemütlich auf der Couch verbringen. Das kann ja auch entspannen. Trotzdem sollte man zum Beispiel seine Workoutroutine bestmöglich beibehalten, zusehen genug Schlaf zu bekommen und neben all den Leckereien auch mal etwas gesundes essen. Dann fühlt man sich einfach besser, ist fitter und ausgeglichener.
  4. Auszeiten nehmen: Einfach mal ein Bad nehmen, in Ruhe die Nägel lackieren oder mit einer Gesichtsmaske auf der Couch sitzen und ein Buch lesen. Solche kleinen Momente für sich können den Alltagsstress super verdrängen und für mehr Ausgeglichenheit sorgen. Manchmal kann es auch einfach der Spaziergang mit dem schlafenden Baby sein, bei dem man ein wenig Musik hört und den eigenen Gedanken nachhängt. Immer dran denken: Auch der Papa kann solche Auszeiten mal gebrauchen!
  5. Den Moment genießen: Egal wie stressig ein Familienzusammentreffen sein kann, man weiß nie, wie oft man sich noch in dieser Konstellation sieht. Daher sollte man einfach den Moment genießen, Unsinn machen und sich freuen. Spieleabende mit den Lieben beispielsweise sind eine super Sache, um einfach gemeinsam Spaß zu haben. Auch gemeinsam klassische Weihnachtsfilme wie „Kevin allein zu Haus“ oder „Der kleine Lord“ können abends für eine schöne, entspannte Stimmung sorgen. Am Ende des Tages lasse ich dann gerne für mich Revue passieren, was besonders schön war und versuche diese Momente zu bewahren.

Mal sehen, wie es mir dieses Jahr gelingt, meinen Perfektionismus zu zügeln und die Zeit einfach zu genießen. Wie geht ihr mit (Vor)Weihnachtsstress um? Lasst gerne einen Kommentar da.

Bildnachweis: CC0 über Pixabay

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